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Sägerei




 


Um 1930 ist die Säge von Schmitten erbaut worden. Die Vereinigung Freunde von Schmitten möchte das Besipiel einer ehemals wichtigen Einrichtung für das Leben und Arbeiten in der Gemeinde erhalten. Dazu sind einige langwierige und kostenintensive Abklärungen und Arbeiten nötig.
Im Jahr 2019 wird ein hydrologisches Gutachten erstellt. Damit soll abgeklärt werden, ob der Schmittner Bach genügend Wasser führt, um das Wasserrad zu versorgen, denn es wäre schön, wenn die Sanierung des Wasserrad-Antriebs ein Herzstück der Sanierungsanstrengungen werden könnte. 
Eine Eigenfinanzierung durch die Initianten (VFvS) ist illusorisch. Wir sind auf Unterstützung angewiesen. Die Gemeindefinanzen erlauben es nicht, die Säge auf Kosten der Steuerzahlerinnen und -zahler zu sanieren. 
Mehr über unsere Pläne erfährt man im Dokument «Sanierung und Revitalisierung Säge». Ausserdem findet man das Ausgangsdokument 
(Masterthesis: Revitalisierung ...), welches den Startschuss für unsere Bestrebungen bildete. Dort findet man architektonische Studien in einer hervorragend prämierte Masterarbeit von Philipp Winet, die sehr weit gehen. Von zu grossen Würfen müssen wir uns jedoch verabschieden, weil die Säge in der Gefahrenzone steht, was für Nutzungskonzepte eine radikale Schranke bedeutet. 


Sanierung und Revitalisierung Säge

Masterthesis: Revitalisierung der stillgelegten Sägerei in Schmitten von Philipp Winet